Erster Besuch der Stephan Jantzen und Grillparty

Fünf Projektwochen sind vorbei, die Sommerferien haben begonnen und somit fällt der lang ersehnte Startschuss zur Eröffnung des Zirkuscamps. Alle Teilnehmer konnten ihr Talent bereits im Circus Fantasia präsentieren. Die Impressionen haben wir unter Projektwochen 2015 veröffentlicht. Nun haben sich einzelne junge Akrobaten aus jeder Aufführung noch einmal versammelt und am Samstag kennengelernt.

Das neue gemeinsame Ziel heißt Hanse Sail 2015. Gemeinsam mit dem Regisseur Roger Jost werden in den nächsten Tagen Abläufe und Kunststücke für die finale Vorstellung studiert. Am heutigen dritten Tag des Camps durften alle erstmals auf die Stephan Jantzen. Hier wird am nächsten Donnerstag das große Spektakel stattfinden.

Nach den ersten Proben ging es zurück zum Flussbad. Dort wurde weiter geübt und der hungrige Magen mit Leckereien vom Grill umsorgt. Damit am nächsten Morgen niemand verschläft, versammelten sich anschließend Groß und Klein. Der Ablauf für das morgige Programm wurde besprochen. Pünktlich 9 Uhr sind die ersten Trainingseinheiten auf der Stephan Jantzen geplant. Als Highlight folgt am Nachmittag eine Stellprobe mit abschließenden Gruppenfoto.

Als zuständiger crossmedialer Redakteur dokumentierte Tom Phillip Zenker das Zirkuscamp und Spektakel auf der Hanse Sail 2015 in Schrift und Bild.

Zirkuscamp „Zirkusfächer“

Nach den fünf Projektwochen im Circus Fantasia ist es soweit. Das Zirkuscamp „Zirkusfächer“ steht vor der Tür. Vom 1. bis zum 6. August 2015 können 25 Kinder und Jugendliche zwischen 9 und 15 Jahren an einem Zirkuscamp teilnehmen.
Das Finale: Ein buntes Zirkusspektakel zur Hanse Sail auf dem Eisbrecher Stephan Jantzen.
Das Projekt wird gefördert durch das Programm: Zirkus macht stark (www.zirkus-macht-stark.de) und ermöglicht Rostocker Kindern/Jugendlichen eine Woche lang intensiv zu trainieren und an einer einmaligen Inszenierung mitzuwirken. Die Schirmherrschaft für das Spektakel hat Oberbürgermeister Roland Methling übernommen.
Trainiert werden die Teilnehmer_innen des Zirkuscamps von professionelle Artisten, Zirkuspädagogen und Schauspielern. Das Angebot ist kostenfrei, wir freuen uns aber über Unterstützung jeder Art.
Anbei finden sie eine Übersicht, sowie ein Kontaktfeld. Wir freuen uns über Anmeldungen und auf die gemeinsame Projektzeit.

Ablaufplan Zirkuscamp:
Tag 1
1. August 2015
Ankunft der Artisten im Trainingscamp: Flussbad, Lederhexen e.V.
Einrichten, Kennenlernen, Spielen und Planen.

Tag 2 – 5
2. – 5. August 2015
Trainieren, Proben, Chorgeographiearbeit, Schwimmen, Spielen, Lachen
Gemeinsam Essen, Lagerfeuer, Musik, Übernachten im Tipi und Zirkus, Zirkus, Zirkus.

Tag 6
6. August
Zirkusspektakel zur Hanse Sail auf dem Eisbrecher Stephan Jantzen
Abschluss und Auf Wiedersehen!

Anmeldung hier möglich:

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Tosender Applaus und Glückseligkeit

Meine Damen und Herren, Manege frei für die Stars des Abends. Vorhang auf für Kinder und Jugendliche, die innerhalb einer Woche erfahren haben, was dazugehört, um Menschen zu begeistern. Lassen Sie sich verzaubern von Clowns, die mit ihrer Komik Leute aufheitern. Staunen Sie über schüchterne Schüler, die konzentriert jonglieren und Teller kreisen lassen.

Das Projekt „Zirkus macht stark“ sorgte dafür, dass die Mädchen und Jungen nicht nur künstlerisch, sondern auch menschlich über sich hinausgewachsen sind. Freud und Leid wurde geteilt und nach dem gelungenen Auftritt gehen die kleinen Stars im tosenden Applaus baden. Bei all der Glückseligkeit schwingt auch ein klein wenig Trauer mit, weil die Projektwoche nun zu Ende ist. Doch zur feierlichen Ehrung der Verantwortlichen wurde bekanntgegeben, dass eine Wiederholung im nächsten Jahr unbedingt erfolgen soll!

Als zuständiger crossmedialer Redakteur dokumentierte Tom Phillip Zenker die 4. Projektwoche vom Zirkuscamp 2015 in Schrift und Bild.

Eine Gemeinschaft macht stark

Die Faszination Zirkus lässt fast niemanden kalt. Waghalsige Artisten, geschickte Jongleure und lustige Clowns begeistern Jung und Alt und irgendwann träumte jeder schon davon, Teil der Zirkuswelt zu sein. „Zirkus macht stark“ nutzt genau diese Faszination, um Kinder zu begeistern. In diesem Programm lernen Jugendliche innerhalb einer Woche Artistik, Jonglage und Komik, um das gemeinsam Erarbeitete dann den Eltern vorzuführen.

Doch nicht nur die einstudierten Nummern werden gelernt, nein, auch Kompetenzen wie Hilfsbereitschaft und Vertrauen werden spielerisch vermittelt. So wirkt bei der menschlichen Pyramide der Oberste zwar am Geschicktesten, jedoch kann er nur Strahlen, wenn er sich auf die Starken verlassen kann, die das Fundament der Pyramide bilden. Manch Schüler muss sich plötzlich auf die verlassen, die er vielleicht bis dahin ausgeschlossen hat und lernt, dass es gerade die Individualität des Einzelnen ist, die eine Gemeinschaft stark macht. Denn eine Ein-Mann-Pyramide hat noch niemanden begeistert.

Als zuständiger crossmedialer Redakteur dokumentierte Tom Phillip Zenker die 4. Projektwoche vom Zirkuscamp 2015 in Schrift und Bild.

Strahlende Augen in allen Gesichtern

Der Zirkus füllt sich. Die Besucher strömen herein. Hinter dem Vorhang warten die Kinder gespannt auf ihren Auftritt. Ihr aufgeregter Herzschlag scheint das Stimmengemurmel des Publikums fast zu übertreffen. Man wünscht sich Glück und dann beginnt die Show. Nach einer Woche Training dürfen die Kinder nun ihre Eltern zum Staunen und Lachen bringen, sie überraschen.

Sie haben nicht nur Artistik, Jonglage und Komik, sondern auch einiges über sich selbst gelernt. Die vielen mutigen Akrobaten wurden eine Gemeinschaft, in der mit viel Geduld jeder einzelne über sich hinausgewachsen ist und nun voller Stolz vorführen kann, was er gelernt hat. Der Vorhang fällt, der Applaus setzt ein. Die Anspannung fällt und schließlich liegt man sich in den Armen. Das Strahlen in den Augen der Eltern ist der größte Lohn.

Als zuständiger crossmedialer Redakteur dokumentierte Tom Phillip Zenker die 3. Projektwoche vom Zirkuscamp 2015 in Schrift und Bild.

Kinder erfüllen sich ihren Herzenswunsch

Wer träumte als Kind nicht davon, einmal in der Manege aufzutreten und die Menschen zum Staunen zu bringen? Es macht stark, den Lohn der harten Arbeit in Form von Begeisterung in den Gesichtern der Zuschauer zu ernten. Es macht stark, dies zusammen zu erreichen. Zirkus macht stark. Auch in dieser Woche schnuppert eine neue Gruppe die Zirkusluft.

Unter fachkundiger Anleitung lernen sie altersgerechte Kunststücke und ganz nebenbei auch wichtige Fähigkeiten für das Leben, wie Zusammenhalt und den Umgang mit Misserfolgen. Denn nicht jeder kann sofort jonglieren. Doch wer bereit ist, aus seinen Fehlern zu lernen und es immer wieder veruscht, wird sein Ziel erreichen. Die jungen Stars lernen, dass es sich lohnt, konzentriert und hartnäckig einer Aufgabe nachzugehen und Ruhe zu bewahren. Vom fleißigen Training gibt es wie immer einige Impressionen.

Als zuständiger crossmedialer Redakteur dokumentierte Tom Phillip Zenker die 3. Projektwoche vom Zirkuscamp 2015 in Schrift und Bild.

Barrierefrei den Himmel entgegenfliegen

Von morgens bis nachmittags haben die Teilnehmer hart trainiert. Bei der Vorstellung für Eltern, Geschwister, Großeltern und Freunde wurden Barrieren überwunden und Hindernisse zurückgelassen. Die jungen Helden sind geflogen – das Lampenfieber haben sie für einen Moment vergessen.

Mit ganz viel Spaß konnten die anwesenden Gäste sehen, wie viel Begeisterung eine Zirkuswoche auslöst. Die Kinder bekamen viel Vertrauen in die eigene Stärke und Mut, neue und bisher unbekannte Sachen auszuprobieren. Beim wuseligen Treiben im und neben dem Zirkuszelt haben sie in den letzten Tagen ihre Artistik und Akrobatik eingeübt und eigene Talente entdeckt.

Dabei verstanden es alle Zirkusmitarbeiter hervorragend, den Kindern die Kombination aus Spiel, Spaß und Spannung näherzubringen. Jede Gruppe zeigte das Gelernte in der Abschlussgala und verdiente sich zahlreichen Applaus.

Als zuständiger crossmedialer Redakteur dokumentierte Tom Phillip Zenker die 2. Projektwoche vom Zirkuscamp 2015 in Schrift und Bild.

Manege frei für mutige Akrobaten

Die Bälle fallen noch runter, das Gleichgewicht zu halten fällt schwer und welche Pose musste am Ende des Songs gemacht werden? Für die Mädchen und Jungen der zweiten Projektwoche ist alles anders als sonst. Auf dem Programm steht diesmal nicht die Nachmittagsfreizeit – Zirkus ist angesagt!

An vier Tagen wird geprobt, bevor am Freitag die Show beginnt, um alle Eltern und Verwandte zu begeistern. Im Mittelpunkt steht das Thema „Fliegen“. In mutiger Höhe werden dabei verschiedenste Kunststücke vorgeführt und wer sich gerade nicht auf dem Trapez befindet, schaut von unten beeindruckt nach oben.

Damit alle kleinen Stars genügend Selbstbewusstsein für das große Vorhaben bekommen, nehmen sich die Pädagogen für die Interessen eines jeden Einzelnen viel Zeit. So können innerhalb des Zirkusprojektes Vorlieben integriert und somit die Selbstbestimmung ermöglicht werden.

Als zuständiger crossmedialer Redakteur dokumentierte Tom Phillip Zenker die 2. Projektwoche vom Zirkuscamp 2015 in Schrift und Bild.

Ein beeindruckendes Finale

Wenn man mit Freude und Leidenschaft bei der Sache ist, vergeht eine Woche wie im Fluge. Nachdem wir ein paar Bilder am Dienstag von unseren jungen Künstlern bereits sehen konnten, stand heute die große Show an.

Vor Mama und Papa, Oma und Opa sowie vielen Bekannten und Verwandten sollte das in den letzten Tagen hart erarbeitete und einstudierte Programm präsentiert werden. Mit Erfolg! Bereits bevor sich der Vorhang öffnete, klatschten und riefen die Gäste vor Aufregung. Als die neuen Stars im Scheinwerferlicht ihr Können zeigten, kannte der Applaus keine Grenzen mehr.

Mit viel Magie wurden Kugeln frei in der Luft gehalten und bewegt. In einer mysteriösen Truhe entdeckte man einen Schatz, der von Räubern gestohlen wird. Mit bunten Regenschirmen wirbelnd schwebten die Mädchen durch den Zirkus. Und in atemberaubender Höhe zeigten die Jungs ihr Geschick. Obwohl, Jungs? Haben sich die Künstler dabei etwa auch einen kleinen Streich erlaubt?

Als zuständiger crossmedialer Redakteur dokumentierte Tom Phillip Zenker die 1. Projektwoche vom Zirkuscamp 2015 in Schrift und Bild.

Mit Freude und Spaß zu Konzentration und Vertrauen

Auf der großen Zirkusbühne müssen sich die Akteure aufeinander verlassen können – allerdings ohne verbale Kommunikation. Zumindest ohne Kommunikation, wie wir sie aus unserem täglichen Leben kennen. Die Absprachen vor dem Publikum erfolgen ohne verbale Anweisungen und deshalb haben unsere neuen Künstler in dieser Woche unter anderem beim Spiel Halma gelernt, was es heißt, alleine mit Mimik und Gestik Botschaften zu vermitteln. Wenn man einen Mitspieler direkt ansehen muss und keiner dazwischen spricht, steigt die Konzentration.

Das dadurch gewonnene Vertrauen in die Gleichbehandlung aller Teilnehmer und die Entwicklung von geheimen Sprachen mit Hilfe von kleinen Handzeichen ebnet den Weg zum Erfolg bei der Show vor dem Publikum. Damit Eltern, Verwandte und Bekannte zur Abschluss-Show ein abwechslungsreiches Programm bestaunen können, setzt „Zirkus macht stark“ zudem auf viel Kreativität.

Während Spiel und Spaß für Lockerheit sorgen und einen unbeschwerten Ausflug aus dem Alltag ermöglicht, um Hausaufgaben und Arbeiten für die Schule zu vergessen, gilt es im Anschluss, durch Experimente ein kunterbuntes Programm zu entwickeln. Unsere kreativen Köpfe haben dabei sowohl für einen bezaubernden Tanz als auch für geheimnisvolle Magie beeindruckende Ideen entwickelt.

Als zuständiger crossmedialer Redakteur dokumentierte Tom Phillip Zenker die 1. Projektwoche vom Zirkuscamp 2015 in Schrift und Bild.